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News

Keynotes 2018
Pressemitteilung  | 

Keynotes der ArbeitsSicherheit Schweiz 2018 stehen fest

Von 19. bis 21. Juni geht die ArbeitsSicherheit Schweiz in die siebte Runde und das Rahmenprogramm auf den drei Content Stages der Fachmesse für Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz & Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz nimmt immer weiter Gestalt an. Zu den Vortragshighlights zählen die Keynote Speaker, darunter der Arbeits- und Organisationspsychologe Prof. Dr. Andreas Krause (Fachhochschule Nordwestschweiz) mit seinem Vortrag zu psychosozialen Risiken, die Expertin für Corporate Fashion Heike Rüther und Renato Comin, der von seinen Baumpflegearbeiten an den beiden begrünten Wohntürmen „Bosco Verticale“ in Mailand erzählt.

Psychische Fehlbelastungen: Von der Analyse zur Reduzierung

Am 19. Juni widmet sich Andreas Krause den psychischen Fehlbelastungen am Arbeitsplatz und wie Unternehmen diese für ihre Mitarbeitenden reduzieren können. „Die Prävention psychosozialer Risiken am Arbeitsplatz nimmt an Bedeutung zu“, bestätigt der Studiengangsleiter CAS Betriebliches Gesundheitsmanagement und Dozent für Arbeit und Gesundheit an der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW. Wie Fachkräfte aus der Arbeitssicherheit eine Risikoanalyse solcher Fehlbelastungen angehen und durchführen können, steht im Fokus seines Keynote-Vortrags: Basierend auf Erfahrungen mit psychosozialen Risikoanalysen in mehr als 20 Organisationen leitet Krause Vorschläge ab, welche Vorgehensweisen möglich sind und zeigt auf, was nötig ist, damit der Schritt von der Analyse zur Gestaltung – und damit zur Reduzierung psychischer Fehlbelastungen gelingen kann.

Aging-Workforce: Potenzial erkennen und mobilisieren

Dr. oec. Monika Engler, Professorin für Volkswirtschaftslehre an der HTW Chur und Projektleiterin am Zentrum für wirtschaftspolitische Forschung ZWF, und lic. phil. Brigitte Eich, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Psychologischen Institut des Departements für Angewandte Psychologie der ZHAW Zürich, widmen sich in ihrer Keynote am 20. Juni dem zunehmenden Fachkräftemangel: Sie stellen ihr wissenschaftliches Forschungsprojekt vor, in dem sie die Voraussetzungen für eine längere Erwerbstätigkeit analysierten und Lösungsansätze für Unternehmen entwickelten. Dabei wurden in der Befragung von rund 3000 Mitarbeitenden von SBB und Novartis Schweiz sowohl Einflussmöglichkeiten der Mitarbeitenden als auch organisatorische identifiziert.

Baumpflege am „vertikalen Wald“

Keynote-Speaker Renato Comin nimmt die Fachbesucher in seinem Vortrag mit in schwindelerregende Höhe – passend zum neuen Sonderbereich der Messe „Rope Access“: Die zwei Hochhaustürme „Bosco Verticale“ in Mailand sind mit mehr als 700 Bäumen und fast 5000 Büschen bepflanzt. Wie die Pflege dieser Pflanzen ablief, wie Comin für diese Arbeit Techniken des Baumkletterns und des Seilzugangs miteinander verknüpfen musste und welche technischen und logistischen Probleme auftraten, stehen am 20. Juni in dieser Keynote, die Teil des französischsprachigen Programms ist, im Fokus.

Kleidung, die stärkt und klug macht

Einen Ausflug in die Welt der Mode unternimmt Heike Rüthers in ihrem Keynote-Vortrag am 20. Juni im Rahmen der Swiss Corporate Fashion, einer Messe in der Messe, die sich dem Thema Berufsbekleidung widmet. Die Modedesignerin und Expertin für die Wirkung von Kleidung und Dresscodes zeigt, dass Kleidung sich nicht nur darauf auswirkt, wie andere einen wahrnehmen, sondern auch, wie das Tragen bestimmter Kleidung das eigene Denken, Handeln und sogar die Gefühle beeinflusst. Den Zuhörern verspricht Rüthers das nötige Handwerkszeug, um das Auftreten der eigenen Mitarbeiter zu stärken und sie als Markenbotschafter einzusetzen.

Ziel: Null Unfälle!

Am 21. Juni, dem dritten und letzten Messetag, steht der Kommunikationsexperte Christian Gold als Keynote-Speaker bereit. In seinem Vortrag möchte Gold zeigen, dass nur durch wirkungsvolle Kommunikation das Ziel „Null Unfälle“ erreicht werden kann: In nachlassender Achtsamkeit und Reizüberflutung sieht er die Hauptgründe für Unfälle. „In einer solchen Situation die Frequenz der Nachrichten und sonstigen Massnahmen zu erhöhen, führt eher zu einer weiteren Verschlechterung“, erklärt der Fachmann. „Viel besser wäre es, die Möglichkeiten der Kommunikation zu kennen und zu nutzen, um einen positiven Effekt zu erzielen.

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