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News

Arbeiter an Seil
Pressemitteilung  | 

Hohe Sicherheitsstandards für das Arbeiten in der Höhe

Arbeiten an schwer zugänglichen Einsatzorten in schwindelerregender Höhe erfordern besondere Massnahmen zum Arbeitsschutz und zur Risikovermeidung. Erstmals bietet die ArbeitsSicherheit Schweiz mit dem Sonderbereich „Rope Access“  Sicherheitsexperten für seilunterstütztes Arbeiten die Möglichkeit, sich über die richtigen Techniken, die geeignete Ausrüstung und Schutzkleidung beim seilbasierten Arbeiten zu informieren.

„Schon ein kleiner Moment der Unaufmerksamkeit kann einen gefährlichen Absturz zur Folge haben“, erklärt Stephanie Flores Gil, Projektleiterin der ArbeitsSicherheit Schweiz des Veranstalters børding messe. „Um dies zu vermeiden, ist zum einen die richtige Sicherung der Höhenarbeiter elementar, zum anderen aber auch die richtige Sicherheitsausrüstung und Schutzkleidung. Um den hohen Sicherheits-standard zu gewährleisten, muss die Schutzkleidung regelmässig überprüft werden.“ 

Moderne Sicherheitstechnik

Speziell ausgebildete Industrie- und Gewerbekletterer, die sich mit seilunterstützten Zugangstechniken – auch bekannt als „Rope Access“ –  zu Montage-, Wartungs- oder Reinigungsarbeiten in schwindelerregende Höhen oder in die Tiefe begeben, kommen dann zum Einsatz, wenn der Einsatzort nur schwer zugänglich ist oder herkömmliche Zugangsmethoden wie Gerüste oder Hubarbeitsbühnen zu gefährlich oder zu kostenintensiv sind.

Ein solcher Arbeitseinsatz erfordert nicht nur einen versierten Umgang mit dem Seil, sondern auch spezielle Kompetenzen im Arbeitschutz und in der Sicherheitstechnik, denn die Gefahr, während eines solchen Arbeitseinsatzes in der Höhe oder Tiefe zu verunglücken, ist höher als in anderen Berufsfeldern. So sollten Sicherheitsbeauftragte in diesem Bereich stets über Produktneuheiten auf dem Laufenden sein. Im Sonderbereich „Rope Access“ können Experten neue Sicherungs-systeme und Sicherheitsausrüstungen ausprobieren und direkt mit den Anbietern ins Gespräch kommen. Neben Produktneuheiten bietet auch das Rahmenprogramm mit interessanten Vorträgen wetvolle Orientierung und Erfahrungsaustausch.

So erzählt Renato Comin in seiner Keynote am zweiten Messetag (15.15 Uhr, Content Stage 2) von seinen Baumpflegearbeiten an den beiden begrünten Wohntürmen „Bosco Verticale“ in Mailand, den Herausforderungen und warum er vieles neu entwickeln musste.  

Das Seil als wichtigstes Arbeitsmittel

Das wichtigste Utensil eines Höhenarbeiters ist das Seil. Innovative Produkte aus modernen Materialien, die schockabsorbierend und verschleissarm sind oder über ein integriertes Kommunikationskabel verfügen, erhöhen den Schutz der Arbeiter und helfen, Gefahren zu verringern. „Durch die Sensibilisierung der Arbeitgeber wächst der Markt der Absturzsicherung stetig“, erklärt Marco Isenring von der Seilfabrik Ullmann. Moderne Absturzsicherungen machten es möglich, immer häufiger spezialisierte Höhenarbeiter einzusetzen. Die SUVA, die Berufsverbände sowie die Schulungsbetriebe informieren zudem fortlaufend über mögliche Gefahren und Risiken. Trainings zum Verhalten in einem möglichen Ernstfall sind genauso essenziell wie ständige Weiterbildungen. Auch darüber können sich die Besucher im Sonderbereich „Rope Access“ ein umfassendes Bild machen.

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